(Seite aktualisiert 03.03.13 Me)

Willkommen
im Schulbiologiezentrum Hannover!

GPS: 52.398970, 9.697859

 


Auf www.schulbiologiezentrum.info finden Sie....

Den passenden und kostenlosen Reader für die pdf-Formate
erhalten Sie unter http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.ht
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Kommen Sie gut über den Winter!

Wird es kalt? Oder eher warm?
Wetter lässt sich- wenigstens kurzfristig - voraussagen. Aber Wie?
Wir würden mit Ihnen und Ihren Schülern gerne eine Wetterprognose für die nächsten Tage wagen.

  • Wetterbeobachtungen vor Ort (Temperatur, Druck, Feuchte, Wind, Wolken)
  • Vergleich mit entsprechenden Daten aus anderen Teilen Europas
  • Erstellung eigener einfacher Wetterkarten
  • Unterstützung durch Satellitenbildern und Windkarten (Flugwetter)
  • Kennenlernen typischer Eigenschaften und Verhaltensweisen von Hoch- und Tief-druckgebieten (Drehrichtung, Fronten)

Unsere gemeinsam erstellte Prognose können wir selbst überprüfen.
Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich bitte bei uns!

 

 


Spuren im Schnee

Foto: Jörg Ledderbogen
Schulbiologiezentrum Hannover

 

 

 



Unser Sonntagsprogramm 2013/
Winter 2014

Mehr dazu...

 

Neu in der Leihstelle:


Katalog der ausleihbaren
Materialien, Pflanzen und Tiere 2013/2014

Mehr zur Leihstelle...

 

Fortbildung für Erzieherinnen...

  • Di., 12.03.13, Fortbildungskurs ErzieherInnen
    Naturwissenschaftliche Grundbildung
    "Feuer: Spielen - untersuchen - verstehen"
    In Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Kultusministerium

 

  • Mi., 13.03.13, Fortbildungskurs ErzieherInnen:
    Naturwissenschaftliche Grundbildung
    "Feuer: Spielen - untersuchen - verstehen"
    In Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover

 

Alle Fortbildungskurse

     

Ressourcen sind endlich...


Ausleihbar im Schulbiologiezentrum: Das "Gummi-Raumschiff"
Foto:Ingo Mennerich

...aber das merkt man nicht, wenn man am Sonnabend durch Hannovers Innenstadt läuft. Die Läden sind voll und nichts deutet darauf hin, dass das alles schon morgen vorbei sein könnte...
Aber: Nehmen wir mal an,morgen früh ginge die Welt unter und unsere einzige Chance, die Katastrophe unbeschadet zu überleben wäre ein zwei Meter großes Raumschiff.
Was würden wir mitnehmen auf diese Reise ohne Wiederkehr?

Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Windthorst-Schule haben sich dazu Gedanken gemacht und sind in das "Gummi-Raumschiff" gestiegen.
Eine solches "Raumschiff" können sich Schulen in Hannover und Umgebung sich jetzt zu Unterrichtszwecken - nach einer kurzen Sicherheits- und Aufbaueinweisung - im Schulbiologiezentrum kostenlos ausleihen.

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Die neuen Minikurse
für Januar bis März 2013 sind da!

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Bäume in den Tank? Foto:Ingo Mennerich

Nehmen wir mal an...
man könnte Bäume in Cellulose, in Zucker und diesen dann in Alkohol verwandeln. Zu "Bioethanol" zum Autofahren.

Tatsächlich:
Holz (Cellulose) kann man verzuckern, mit Hefe vergären und zu Ethanol destillieren.
Oder Holzgas daraus machen.
Wir beschäftigen uns schon einige Zeit lang mit diesem Thema.

Aber hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie viele Bäume wir dann auf der Straße "verheizen" würden?

Wie weit kann könnte mit einem Baum Auto fahren?
Würde ein Baum für ein Leben eines Autofahrers reichen?
Und gäbe es dann noch genug Bäume für die nächsten Generationen?

Dazu muss man wissen,
wie viel Energie Holz enthält und wie viel Holz ein Baum enthält.

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Themen im Schulbiologiezentrum...

Wirkung von Enzymen unter dem Mikroskop


lLinks: Jodtest ohne und mit Amylase, rechts: Stärkekörner (Jodfärbung)


Stärkekörner ohne (links) und mit Amylasezugabe (rechts)
Fotos: Ingo Mennerich

Wenn man wenig feine Speisestärke aus den Küchenschrank (z.B. Maizena), mit twas Wasser vermischt unter das Mikroskop bringt sieht man, dass das sie sich nicht auflöst sondern aus in Wasser unlöslichen "Stärkekörnern" (Amyloplasten) besteht. Man kann die Stärke mit wenig Jodlösung violett anfärben.
Um die in der Stärke enthaltene Energie nutzen zu können muss die Pflanze sie in einen löslichen Zustand verwandeln. Das tut sie mit Hilfe von Enzymen (Amylasen).
Amylasen kann man aus keimendem Getreide isolieren (mörsern, zentrifugieren) und anschließend beobachten, wie sie bei bestimmten Temperaturen die Stärke entfärben und schließlich die Amyloplasten auflösen. Der Kontrollversuch zeigt den Unterschied.
Die Verzuckerung lässt sich sowohl mit Fehling´scher Lösung zeigen als auch unter dem Mikroskop beobachten: Die langsam schrumpfenden Amyloplasten locken bei steigender Zuckerkonzentration in ihrer Umgebung Bakterien an.
Diese Technik der Stärkeverzuckerung findet Anwendung in der Bierbrauerei und in der Herstellung von Bio-Treibstoffen.

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